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Deutscher islamwissenschaftlicher Ausschuss der Neumonde (DIWAN)

Islamische Feiertage 2002 bis 2004  

2002

 

1. Das Opferfest: 22. Februar 2002

2. Das islamische Neujahr (1423 n.H.): 15. März 2002 n.Ch.

3. Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 24. März 2002

4. Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 25. Mai 2002

5. 1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 6. November 2002

6. Das Fastenbrechenfest: 5. Dezember 2002

 

2003

 

1. Das Opferfest: 12. Februar 2003

2. Das islamische Neujahr (1424 n.H.): 4. März 2003 n.Ch.

3. Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 13. März 2003

4. Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 14. Mai 2003

5. 1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 27. Oktober 2003

6. Das Fastenbrechenfest: 25. November 2003

2004

 

1. Das Opferfest: 1. Februar 2004

2. Das islamische Neujahr (1425 n.H.): 21. Februar 2004 n.Ch.

3. Ashura-Fest (Fasten- und Rettungstag des Propheten Moses): 1. März 2004

4. Mevlid (Geburtstag des Propheten Muhammad): 2. Mai 2004

5. 1. Ramadan (Anfang des Fastenmonats): 15. Oktober 2004

6. Das Fastenbrechenfest: 14. November 2004

 

Köln, den 8. Oktober 1995

aktualisiert und ergänzt im Juli 1997
 

Weitere Erläuterungen zu den islamischen Festen und festlichen Anlässen
 

1. Das Fastenbrechenfest und das Opferfest sind die eigentlichen Feste im Islam. Sie sind fr alle islamischen Rechtsschulen und Völker verbindlich und richten sich nach dem islamischen Mondkalender.

2. Die Festlegung der Daten fr diese Feste und ihre Umrechnung auf den Gregorianischen Kalender wird bei manchen Rechtsschulen nicht nur von der astronomischen Rechnung, sondern auch von der eigentlichen Sichtung des Neumondes abhängig gemacht. Dies fhrt dazu, daß die genaue Festlegung besonders beim Ramadanfest manchmal erst am Vorabend des Festes möglich ist.

Geographische Gegebenheiten können auch dazu fhren, daß die Festlegung des Festes in den verschiedenen Islamischen Ländern um einen Tag variiert.

3. Die anderen o.g. festlichen Anlässe haben keinen einheitlich verbindlichen Charakter im theologischen Sinne, werden jedoch von manchen islamischen Rechtsschulen und Völkern als Feste betrachtet.

4. Die Fastenzeit beginnt im Monat Ramadan täglich bei der Morgendämmerung und endet beim Sonnenuntergang. Während dieser Zeit ist Essen, Trinken, Rauchen und Geschlechtsverkehr tagsber nicht erlaubt.

5. Die Fastenpflicht betrifft alle Muslime ab der Geschlechtsreife, diese wird fr Mädchen durch die erste Monatsblutung und fr Jungen durch den ersten Samenerguß festgelegt. Vor diesem Zeitpunkt ist das freiwillige Fasten erwnscht

6. Alte, kranke und schwache Leute, sowie Reisende, Schwangere, Wöchnerinnen und menstruierende Frauen sind von der Fastenpflicht befreit.